Da die weltweite Verbreitung von Elektrofahrzeugen weiter zunimmt, stehen viele Ladeinfrastrukturbetreiber vor einer unerwarteten Herausforderung: traditionelle Laden von Elektrofahrzeugen Die Bahnhöfe haben Schwierigkeiten, rentabel zu bleiben.

Hohe Anfangsinvestitionen, geringe Auslastung der Ladegeräte, starre Architektur mit fester Leistung und steigende Wartungskosten begrenzen die Rentabilität. In vielen Fällen sind teure DC-Schnellladegeräte Sie arbeiten weit unterhalb ihrer Kapazität, während Netzengpässe eine Erweiterung kostspielig und langsam machen.
Um diese Probleme zu lösen, setzt die Branche verstärkt auf flexible Ladesysteme für Elektrofahrzeuge mit getrennten Leistungsverteilern. Durch die Trennung der zentralen Leistungsverteiler von den Ladestationen kann die Leistung dynamisch und bedarfsgerecht in Echtzeit zugeteilt werden – was die Auslastung und den ROI deutlich verbessert.
FES Powerflexible Split-Ladelösung von [Name des Unternehmens] Mit zentralisierten Leistungsschränken bis zu 720 kW können Betreiber mehr Fahrzeuge bedienen, die Abhängigkeit vom Stromnetz verringern, die Betriebskosten senken und skalierbare, zukunftssichere Ladestationen aufbauen.
Da der Markt für das Laden von Elektrofahrzeugen zunehmend wettbewerbsorientierter wird, rückt Flexibilität – und nicht nur Leistung – in den Vordergrund und ist somit der Schlüssel zur langfristigen Rentabilität.
